Trauma als eingefrorene Emotion
Trauma bedeutet nicht immer ein großes Ereignis im Außen – es ist oft eine Emotion, die in einem Moment zu viel war, die wir nicht vollständig fühlen konnten. Unser Körper hat sie deshalb „eingefroren“ und ins Gewebe abgelegt. Besonders die Faszien, das feine Netzwerk, das unseren ganzen Körper durchzieht, speichern diese Energie. Dort zeigt sich das Trauma als verhärtete Blockade, die uns in unserem Fluss einschränkt – körperlich, emotional und energetisch. 🌊
Die Lösung liegt nicht darin, das Alte zu verdrängen, sondern es noch einmal bewusst zu fühlen – diesmal sicher, achtsam und mit dem Wissen, dass wir es halten können. 🙏✨
Wenn wir den Mut haben, diese tief verborgenen Emotionen anzunehmen, öffnen sich die Blockaden. Die Energie, die einst festgehalten wurde, beginnt wieder zu fließen.
So kann der Emotionskörper heilen, die Faszien entspannen sich, und wir spüren, wie Lebendigkeit und innere Freiheit zurückkehren. 🌿✨
Der Weg der Heilung ist kein Kampf – er ist eine liebevolle Einladung, das Ungeführte endlich zu fühlen.